Inspiration und Lieblingsgenres

Es gibt im schriftstellerischen Bereich ein paar Themen und Stile, die mich schon immer fasziniert haben. Darunter fallen vor allem Cyberpunk, Noir Detektiv Geschichten und auch Urban Fiction und The New Weird. Was all diese Genres gemeinsam haben, ist meistens ein größerer Stadtkomplex, der Ausmaße bis hin zu einer ganzen Stadtwelt annehmen kann. Man denke zum Beispiel an Filme wie 5th Element, oder seit kurzem auch Valerian mit der Alpha City.

 

Wenn Urban Fiction mit Fantasy und Sci-Fi Elementen zusammenkommt, trifft das genau meinen Geschmack. Ich habe ein paar sehr empfehlenswerte Beispiele aus diesem Bereich, die ich äußerst inspirierend fand, daher möchte ich sie hier einmal nennen, für diejenigen, die ebenfalls an solchen Settings interessiert sind:

The Kate Daniels Novels von Ilona Andrews. Urban Fiction mit Fantasy Elementen.

Perdido Street Station von China Mieville. Weird Fiction die alle oben genannten Elemente vereint.

 

Für mich persönlich sind diese Geschichten so inspirierend weil sie genau wie ich selbst die Grenzen der Vorstellungskraft herausfordern und zum Träumen einladen. Sich mit ungewohnten Konzepten auseinanderzusetzen, und „Was wäre wenn“ mit den ungewöhnlichsten Ideen durchspielen. Meine eigenen Geschichten werden alle zumindest teilweise diesem Konzept folgen, da es so für mich als Autor spannend bleibt, wenn ich mich selbst mit den Geschichten herausfordern kann und ihren ungewöhnlichen Gedankenansätzen.

Über Aeryn Vescori

Es war einmal ein Junge, der sich entschied, im Jahr 1980 diese Welt zu betreten und fortan auf ihr zu leben. Er verbrachte die meiste Zeit seiner Kindheit und Jugend in Bücher versunken, die ihn mit in fantastische Welten nahmen und schon früh den Wunsch in ihm weckten, irgendwann einmal selbst ein Geschichtenerzähler zu werden, der die Menschen zu abenteuerlichen Reisen jenseits der Wirklichkeit einlädt. Er wuchs auf wie andere Menschen auch und sammelte viele Erfahrungen, die das Leben mit sich brachte, doch der Reiz fremder Welten ließ ihn nie los. Mit dem Aufkommen des Computer-Zeitalters entdeckte er alsbald die Möglichkeiten der virtuellen Welten und beschloss, eine Weile in ihnen zu leben.

Wenn er dann doch mal ab und an aus seinen Büchern oder künstlichen Welten auftauchte, dann meist um seinem großen Hobby zu frönen, dem Rollenspiel, das ihm eine gute Gelegenheit bot, seine erzählerischen Fähigkeiten auszubauen, und seine Fantasien und Träume mit Freunden zu teilen und gemeinsam Spaß zu haben. Im Laufe der Jahre lernte er über sein Hobby eine ganze Menge über sich selbst und blieb dieser kreativen Beschäftigung bis zum heutigen Tage treu.

Irgendwann reifte in ihm der Wunsch, seine Geschichten mit noch mehr Menschen teilen zu wollen, und so wagte er schließlich den Schritt und versuchte sich als Autor.

Heute lebt Aeryn mit seinem Mann in der Stadt, die es laut Internet-Verschwörungstheorien gar nicht gibt, und freut sich behaupten zu können, dass er „schwer arbeitet“, wenn er tagträumt.

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